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Zeichentrickfilm gestern und heute

Rubrik: Blog
Nicht nur Kinder haben die Lieblingszeichentrickfiguren, aber auch die erwachsenen Zuschauer.
Die gezeichneten Märchenfiguren werden auf dem Bildschirm lebendig und locken zum Abenteuer an. Die Wunder des Zeichentricks verwandeln die Bilder in eine bewegliche Darstellung.

Zeichentrickfilm
Die Kunst des Zeichentrickkünstlers lässt den Zuschauer im Märchen sein und für eine Weile die Realität vergessen.

Die Zeichentricktechnologie

Die Trickfilmmacher haben schon damals, all die möglichen Technologien benutzt, mitHilfe dieser die Puppen und die Zeichentrickfiguren zum Leben erweckt wurden. Technologien sind zweifellos sehr wichtig. Aber viel wichtiger ist die Grundidee und das Drehbuch des Künstlers. Die Zeichentrickfigur wird es dann zu Welt gebracht, wenn die Zeichentrickmacher sie mit Individualität und Charakter ausstatten. Diese Die Vorgehensweise entstand am Anfang der Animationsfilme und gilt noch heute.

Die Aufgaben der Trickfilmmacher  

In seiner Aufgabe sieht der Trickfilmmacher, den ewigen Wert an das Publikum zu bringen, abgesehen von Technologien, ädert sich der Wert des Lebens nicht. Vom Bildschirm schauen die Figuren nach wie vor auf die Zuschauer herab, die von Gerechtigkeit und dem Guten bewegt werden. Das Böse muss bekämpft werde und die Liebe und Freundschaft wird siegen.

Die Besonderheiten der modernen Zeichentrickfilme

Heutzutage ist jeder Schöpfung in der Welt der Zeichentrickfilme, wird durch Computertechnologien erschaffen. Es kommt sehr selten vor, dass die Figuren aus der Knete gemacht oder auf einer durchsichtigen Folie gezeichnet werden. Mittels der Computeranimationen, werden die Figuren auf dem Bild besonders scharf. Solche Figuren können sich ähnlich dem Menschen bewegen. Durch Plastizität der Bewegung und Spezialeffekte nährt sich Animation zu der Realität.
Einer der stärksten Tendenzen im Zeichentrickfilm – ist das Anstreben  zur Naturalisierung. Manche Animationsmeister finden, dass dieser Wunsch den Film glaubwürdig zu machen, eine Sackgasse wäre, denn der Zuschauer nimmt nicht nur das Reale der Bilddetails war, sondern die künstlerische Figur. Genau die märchenhafte Welt lockt den jungen Zuschauer an.

Die Anwendung der 3D – Technologien

In den letzen zwei Jahrzehnten entstand und entwickelte sich die dreidimensionale Animation. Die Anwendung der 3D – Technologien in der Animationsproduktion, konnte erst nach der Herausgabe der neuen Computertechnologien ermöglicht werden .
In dem erschafft die Abbildung eine Illusion der dreidimensionalen Welt, die es erlaubt eine Ganzheit der Darstellung zu bilden und gezielt der Realität entspricht.
Trotzdem versuchen die heutigen Trickfilmmacher, die 3D- Grafik so zu optimieren, dass es gemalt aussieht. Das kann man nur mit Zwiespältigkeit der zwei Tendenzen erklären, die einen die die Oldschool- Animation vorstellen und die anderen die dem neuesten Trend folgen, dazu sind nicht alle Zuschauer bereit.
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